09 Mai 2025

von der Illusion einer Meinungsfreiheit

[ 'bisschen schwere Kost zum Wochenende.

Ich arbeite aber schon an frischem Titten-content,
also sorgen Sie sich nicht!  ]




Der Unterschied zwischen einer Diktatur und
einer Demokratie besteht im Alltagserleben der
Bürger im Wesentlichen darin, dass man in einer
Demokratie wählen darf, bevor man den Befehlen
gehorcht.

Man sucht sich also gewissermaßen die künftigen
Richtlinien- und Werte-Setzer aus in der Hoffnung,
sie mögen für die Mehrheit der Bevölkerung
(oder wenigstens für einen selbst) die richtigen und
geeigneten Entscheidungen treffen.

Politik in diesem Sinne ist Service am Souverän,
dem Volk.

Mit Blick auf das von der Politik angebotene Service-
Personal:

Haben Sie den Eindruck, repräsentiert zu sein?

Stimmen Sie der Aussage zu, die wichtigen Probleme
und Herausforderungen seien dort erkannt?

Falls Sie das im Großen und Ganzen bejaht haben:
Werden die Ihrer Ansicht nach geeigneten Maßnahmen
ergriffen?
Werden sie in einer der Sachlage dienlichen Art und Weise
umgesetzt und budgetiert?

Falls Sie sich nicht zutrauen, das vollumfänglich
bewerten und beurteilen zu können:

Wo könnten Sie sich schlau machen? 
Wo könnten Sie Informationen beziehen, die ausgewogen
und werturteilsfrei alle Aspekte und Argumente auflisten?

Ich meine - Sie könnten ja nachvollziehbar einen erhöhten
Bedarf an pluralistischer Meinungsbildung haben:

Die Welt wird immer irrer, die Reichen immer reicher.

Der Kampf um die verbliebenen Rohstoffe hat längst
begonnen, wie Sie an Europas Grenzen aber auch an jedem
anderen Ort täglich sehen könnten, wenn man es Ihnen
täglich zeigen würde.

Die Eliten setzen immer unverhohlener Politikmarionetten
und nackte Gewalt ein zur Wahrung Ihrer Interessen und
lassen immer neue Regelungen erschaffen, die völlig legal
(und schön gewaltfrei) Mitbewerber aus dem Markt drängen
und die einzig und allein dem Ziel dienen, bestehende
Wohlstandsverteilung zu zementieren und auszubauen.

Wo würden Sie sich denn informieren wollen, hierzulande?

Bei den Journalen und Tageszeitungen?
Die alle im Besitz von vielleicht 4 Familien- und Investoren-
konsortien sind?
Bei den ÖR-TV-Sendern, deren Gremienbesetzung selbst
jahrzehntelange Mitarbeiter stutzig werden lässt?

Wenn Sie Tageszeitungen im deutschsprachigen Ausland
lesen, stellen Sie fest: Die kommen bei gleicher Sachlage
zu völlig anderen Interpretationen dessen, was hier in 
diesem Land passiert, und das parteifarbeübergreifend.

Dass Meinungsfreiheit und Wertestandards in D auf einem
schnell fallenden Ast hocken, erfahren Sie wöchentlich.

Sie halten ARD und ZDF für "noch einigermaßen
akzeptable" journalistische Quellen?

Lesen Sie Menschen, die jahrzehntelang für die
gearbeitet haben. Und es nicht mehr tun,

Zurück zur Politik.
Wie geht die Politik um mit dem Verlust von Anstand,
von Werten, von Sicherheitsgefühl?

Sie ergreift Maßnahmen zum Schutz davor.
Für sich selbst. Nur für sich.
Eine Riesendiskussion war das, 2024:
"Wie kann man Politiker besser schützen?"

Da musste ich fast lachen. Kein Wort davon, wie der
ganze REST der Republik besser geschützt werden könne.

Missliebige Positionen? Werden sekundengenau
terminlich passend zu Extremismus deklariert.

Private Meinungsäußerung auf FB, von Mitt-70er-
Renterinnen ohne relevante Reichweite?
Wird zu "Aufstachelung des Volkes zu Hass und Straftaten"
aufgebauscht, auch wenn davon mit keiner Zeile was stand.

Bildsatire /Fototextmanipulation über die ex- Innenministerin?
Bringt jetzt 7 Monate auf Bewährung.

Verfolgung von Meinungspublikation?
Soll es künftig auch dann schon geben, wenn die
Strafbarkeitsgrenze noch gar nicht erreicht ist.

Ok - wenn es also nicht strafbar ist, wer legt dann fest,
ob verfolgt wird und wer?  Raten Sie!

Denn klar ist: Es gibt Bestrebungen, komplett (aber
erst in der Berufung!) freigesprochene Menschen wie
Anabel Schunke doch noch an den Kragen gehen zu können
- und wenn nicht mit dem Strafrecht, dann künftig eben anders.

Anabel Schunke: Prozess um Volksverhetzung – Landgericht spricht Journalistin frei - WELT


Wenn Sie das Alles so lesen: Woran erinnert Sie das?

Und das, woran es Sie erinnert? Gefällt es Ihnen?


Ist das schon Volksverhetzung?

Ein Urteil wie aus einer Dikatur

Aktuelles aus Journalismus und Politik - ... meint Peter Welchering







08 Mai 2025

Liebe mobil


Bei der Streckenplanung für die kommende Woche
hatte ich auf einem Bildschirm meinen Outlook-
Kalender offen und auf dem anderen G00gle Maps.

Standardmäßig sind auf der Karte auch alle meine
in der Vergangenheit gesetzten Favourites bzw.
points of interest als Herzchen eingeblendet.

Dies sah die Liebste, als sie nackt und mit einem
Handtuch um den nassen Kopf aus dem Bad
in Richtung der WoZi-Couch schritt.

In diesem Moment schaut sie nach rechts,
über meine Schulter, und sieht das da:



Instant wütendes Geschnaube hinter mir:

"Ach so ja, all-es-klar,  tragen wir uns jetzt die
Wohnwagen-Nutten schon in G00gleMaps ein,
sach ma wie BLÖD kann ein Mann sein?!
Du musst es ja WIRKLICH nötig haben, wie!?"



Ich habe eine in Jahrzehnten elaborierte Methode,
damit umzugehen, angefaucht zu werden.

Ruhe bewahren.
Zeit gewinnen.

Mal wenigstens die paar Sekunden, bis ich irgendwann
geschnallt habe, um was es eigentlich geht.

Ich schaue in ein wutrotes Gesicht unter einem
Saarland-großen blauen Handtuchturban.

Ich schaue auf meinen Bildschirm.

Ich schaue zurück zur Liebsten.

Begreifen setzt sein.

Einatmen, ausatmen.
Dann erst Mund auf.
Täte einer Menge Menschen gut, glaube ich.

"Schatz? Es ist gut, dass Du schon nackt bist,
das wirst Du gleich brauchen."


"DU HAST SIE WOHL NICHT MEHR ALLE,
WENN DU JETZT..."


"Schatz?
Nimm die Maus.
Klick da auf das Herz.
Jetzt sofort!"


Mit dem einer Frau maximal möglichen mauligen
Gesichtsausdruck wird die Maus unwirsch über den Tisch
geschleift, der folgende Tastenklick entspricht der Belastung
von ca. 1.000 normalen Klicks.

Und dann:

Stille.

Weitere Stille.


.....Erkenntnis bahnt sich den Weg in den Denkapparat.

Bis zum Sprechapparat hingegen dauert es noch
die eine oder andere Sekunde.
Und dann endlich:

"...Oh."

"Jaaaa, genau: Oh! "

"Oh, das...ich hab gedacht....das tut mir leid!"

"Neeneeneeenee Süße, vergiss das! Mit einem
DAS TUT MIR LEID ist es nicht getan,
nicht nach DER Nummer gerade!"

"Und was..."

Ich sehe an ihr herunter.
Fange breit und widerlich an zu grinsen.
Die Frau kapiert sofort.

"Nee, jetzt, oder??!"

"Runter auf die Knie, Süße. Du schuldest mir was."



Sagen Sie, was Sie wollen,
aber ich fand das gerechtfertigt.







07 Mai 2025

Friedhelm ohne Helm



Er war einer der ersten, die gleich auf mich
zugekommen waren, als ich hier einzog.

Und weil ich ihn irrtümlich gleich mal mit dem
falschen Vornamen ansprach (von jemand, der
nochmal ein Haus weiter wohnt), stellte er sich
ein für alle mal unvergesslich vor:

     "Friedhelm ohne Helm".

Er sieht jünger aus, als er ist, deswegen war ich
auch einigermaßen perplex, als ich vor einigen
Monaten erfuhr, dass er bereits Mitte sechzig sei.

Noch perplexer war ich, als er sagte, in zwei Monaten
könne er in Rente gehen und ich ihn fragte, ob er
schon bei der Deutschen Rentenversicherung gewesen
sei und er antwortete, er habe die Altersrente noch
nicht mal beantragt.

Eine erwachsene Tochter habe er, aber der Kontakt
zu ihrer Mutter sei erloschen, und sie selbst habe ich
in den eineinhalb Jahren jetzt hier noch kein einziges
Mal gesehen.

Ebenso wenig wie irgendeine andere Frau.
Weil er sonst nicht groß raus geht (er ist nur 1x in 
seinem Leben umgezogen, und das war vom
Nachbarort hierher), lernt er auch niemanden kennen.

Vielleicht war das der Grund, weshalb er eine zeitlang
ziemlich scharf auf Jeannie war, als sie hier in dieser
Wohnung noch zuhause war.

Die hatte mir mal erzählt, dass sie total verstünde,
weshalb seine Tochter nie zu Besuch käme:

Das Haus sei eine einzige verdreckte Müllhalde.
Nie im Leben beträte eine Frau freiwillig dieses Haus.
Jedenfalls kein zweites Mal.

Laut meinen Nachbarn hinderte Jeannie das aber
keineswegs daran, sich seiner Dienste und Hilfsbereitschaft
-sagen wir- an der Grenze zum Ausnutzen zu bedienen.

Etliche Male sei es um Fahrdienste, Hundesitting, Handwerks-
Erledigungen im Haushalt und Umzugshelfereien gegangen.

Und manches Mal, wenn wir alle zusammen bei ein oder
zwei Bier vor dem Geräteschuppen sitzen, kommen mit
zunehmendem Alkoholpegel auch genau diese alten
Geschichten wieder hervor... es sind diese Stories, wo
irgendwann alle schweigen wollen und mit gepressten Lippen
ihre ausgestreckten Zehen in den Adiletten anstarren.

Hin und wieder setze ich mich auch mit ihm allein in den 
Rasen, meist, wenn er gerade von der Arbeit im großen
Landschaftsbaubetrieb kommt und noch seine grüne
Latzhose und die braunen knöchelhohen Arbeitsschuhe
an hat.

Aber die meiste Zeit sitzt er abends allein auf der Sonnenseite
seines in Kürze abbezahlten Hauses, noch in seinem Grünmann
und bastelt oder schnitzt irgendwas.

So lange, bis die Sonne hinterm Haus verschwindet.
Und das einzige Licht aus seinem Haus dann der
Fernseher wird.


05 Mai 2025

bei der Blutspende


[ Habe mir den Spaß gemacht, gleich vis-avis der 2 alten Omis
am Empfang dieses Formular auszufüllen und dabei
mit zusammengepressten Lippen angestrengt zur Decke zu schauen,
während ich eine Fingerkuppe nach der anderen 
 zum Nachzählen antippte.

Priceless. ]  



Warum ich jetzt hier zum ersten Mal seit Jahrzehnten
in einer Grundschule stehe, hat auch mit Deutschland
als Digitalisierungs-Dritte-Welt-Land, erstarrt im Fax-
Zeitalter zu tun.

_____________________________________________
praeludium fabulae:

Ich habe zu hohe Eisenspeicherwerte im Blut.
Weitaus zu hohe.
4x höher als maximal noch tolerabel.

Grund: Unklar.

Verdacht der Hausärztin: Hämochromatose.
Verdacht der Hämatologin: Hämochromatose.

höhere Fachprofessor-Gottheit @ Klinikum
Stuttgart A.D. 2020:  "Nö, dass isses nicht."

2025, alle hier so:
"Häää?! Was soll das denn SONST bitte sein?!
Schickt mal Euren Untersuchungsbericht!"


Klinikum Stuttgart: "Ham wa nich mehr, unter
dem Patientennamen gibt's keine Unterlagen hier."

Alle hier so: "Ja dann eben die Kopie, die damals
der vorherigen Hausärztin zugestellt wurde?"

Tja, DIE ist im Ruhestand irgendwo in Südeuropa,
meinte aber vorher schon auf meine Anmerkung,
dass ich die Rezeption nie erreichen könne und
sie keine Emailadresse auf ihrer homepage habe:

"Damit fang' ich jetzt nicht mehr an - Sie sind doch
bei der Versicherung? Wenn's was Wichtiges ist,
schicken Sie mir ein Fax, das les' ich IMMER!"

Ich so (fingerschnipsend wie auf der Schulbank):

"Wenn ich auch mal was sagen dürfte:
Ist der GRUND nicht scheixxegal?? Sollten wir
nicht einfach regelmäßig Blut entnehmen?"

Alle so: "Genau das machen wir, vorne am Tresen
kriegen Sie nachher eine Reihe von Terminen!"


Ich so: "Neee, lasst mal stecken, blutspenden kann ich
auch selber, da gibt's hinterher nämlich
auch keine Arztrechnung!"

 [ EXIT ]

________________________________________________
reditus ad hic et nunc:

Ich stehe gut vorbereitet 5 min vor meinem
Blutspendetermin in einem Raum der Grundschule
meines Wohnortes - in einer Schlange.

Die da gar nicht sein dürfte.

Denn ich habe den ERSTEN Termin gebucht, den es gab,
und trotzdem stehen da 4 Leute in der Schlange und es
liegen nebenan im Entnahmeraum schon ein halbes Dutzend
auf den Liegen.

Den Raum habe ich rein zufällig gefunden.
Schilder? Beschriftungen? Hinweise? Ich bitte sie!

Das Equipment, das die Leute vom DRK hier aufgebaut haben,
passt sehr gut zu dem Inventar:

Alles hier ist mindestens seit 50 Jahren am Start.

Das gilt auch für die beiden Omis, die sich als Helferinnen
an der Spender-Annahme freiwillig gemeldet haben.

Die eine schaut fassungslos auf meinen Personalausweis
und reibt sich die Augen unter ihrer Brille.
Ich kenne das schon.

"Sie brauchen nicht ALLE Vornamen aufschreiben, EINER reicht!"

"Ja, das sieht man auch nicht alle Tage! Welches ist denn
der Rufname?"

"Der Erste!"
"Nur der erste?"
"Ja, nur der erste!"
"Ja wissen Sie, manche haben ja MEHRERE Rufnamen..."

Verstehe mit einem Mal, warum die anderen
alle schon 45 min vor Ihrem gebuchten Termin da waren.

Omi 2 erklärt Omi 1 zum wiederholten (aber sicher nicht zum
heute letzten Mal) die Funktion der rechten Maustaste.

Sodann werden alle meine zahlreichen Erstspenderunterlagen
fein säuberlich vor einen Drucker zum Einzug drapiert, von dem
ich ausschließen kann, dass nach Windows98 jemals neue Treiber
für den raus gekommen sind.

Die Blätter müssen dabei festgehalten werden, da die Druckmaschine
ansonsten alle auf einmal einzöge, wie Omi 2 mir bedeutungsschwer
mitteilt.

Das klappt auch.
Leider macht der Drucker links oben in die allererste Seite
ein Eselsohr beim Einziehen - genau an jener Stelle, auf der
der Scan-Barcode ist.

Welcher nun halb auf der Vorder- und halb auf der Rückseite ist.

Große Augen und ratloses Tuscheln beim Omi-Team.

"Kann man das nochmal ausdrucken?"
"Bestimmt!"
"Und WIE?!"
"Hab ich auch noch nie gemacht!"

Hinter mir stehen inzwischen 6 wartende Spender.

Denke an meine Achtsamkeitsübungen aus dem Kloster
und atme leicht lächelnd und mit geschlossenen Augen
in die Gesamtsituation aus, als der Drucker plötzlich
erneut anspringt und ein weiteres Mal meine Papiere
ausdruckt.

Große Freude bei der Erfolgsmannschaft von 1968.

Ich nehme meine Ausfüllbögen und setze mich direkt
auf den ersten Stuhl gegenüber den Omis.
Dort entsteht das Foto oben.

Ich gebe meine ausgefüllten Papiere ab und schreite
einige Stufen hoch zur Ärztin, die mir in 60 Sekunden
alles Wichtige erklärt und mich eindringlich befragt, ob
ich heute schon wenigstens 1,5 - 2 l getrunken hätte.

Rechne kurz nach:  6 Tassen Kaffee. Passt.
Ich nicke pflichtbewusst.

10 min später. 
Ich stehe wieder an, nachdem ich schon auf der
Spenderliege lag:
Aus dem rechten Arm kriegen sie nix raus.
Alle "linksarmigen" Liegen sind aber besetzt.

Warten.
Hier in dem Raum sind 15 Leute, und davon
war EINER pünktlich zu SEINEM Termin da,
und das bin ICH, und trotzdem warte ich jetzt.

Denke an das Achtsamkeitsseminar.
Denke an Byron Katie's Lehren.

Irgendwann bin ich dran, spende Blut,
bekomme CocaCola und sehr viel
Hansaplastpflaster auf den Arm und dann
ist es auch schon gelaufen für dieses Mal.

Draußen am Auto sortiere ich meinen Papierkram.
Irgendwas fehlt.

Ah. Die Spendernummer. Für künftig schnellere
digitale Buchungen. Die war doch irgendwo.

Wo nur?

Richtig:
Auf dem einzigen Blatt Papier, das sie mir NICHT mitgegeben haben,
weil es für die ÄRZTIN war.

Alles tacko mal wieder.




04 Mai 2025

Screenshots 05.2025

 
[ Tadaaaa der Mai ist da.

Schlafen bei geöffneten Fenstern ist nun
wieder Pflicht.

Das ist auch wichtig, um rechtzeitig morgens
ab kurz nach 5 dem Geschrei der Singvögel beizuwohnen,
dem kurz nach 6 das Geschrei der Feldraben folgt.

Hach, Natur.
Ich könnte auch schon wieder den ganzen Tag.]  




[ Meine Empfehlungsliste auf Etsy ist etwas,
das der dringenden Überprüfung bedarf. ]  






[ Der Versuch war's wert, fand ich. ]  





[ Also MIR tat's nicht leid:
Den Algorithmus von X haben echt Schimpansen verfasst ]  





[ genau die 3 Dinge, die ich eine Werbeplattform-KI
mal auf GAR KEINEN FALL fragen werde. ]  





[ da reicht EIN Blick:
das MUSS man gewinnen mit schwarz!

Weil ich mit 4 Springern im Brett aber schlecht
zurechtkomme, tat ich mich bedauerlich schwerr damit.

Merke: Lieber 2 Damen im Bett als 4 Springer im Brett ☝️. ]  



[ aus irgendeinem merkwürdigen Grund gelte ich
als anspruchsvoll in Sachen Essen ?! Das irritiert mich!
Anspruchsvoll bin ich nur am Brett und im Bett,
nicht aber zu Tisch. ]  






[ An dem Spam erkennen Sie Ihr wahres Alter.
Deren 
Algorithmus lügt nämlich nicht. ]  





[ wahrscheinlich werde ich gewzungen,
irgendwelche albern bedruckten und viel zu engen
T-Shirts in der Öffentlichkeit anzuziehen.

So was wie MILF HUNTER 69 oder so. ]  





[ wenn DAS unser kommender BlackRock-Kanzler mitkriegt,
haben wir das aus Profitabilitätsgründen
bald in jeder öffentlichen Einrichtung. ]  






[ Sehen Sie? Ich denke immer auch
an Andere! Ich kann nämlich TEILEN!

Frauen verstehen das nur sehr selten. ]  






[ Wahrheit aus kompetentem Munde.

Das gab's wirklich mal in der U.S. Politik!
Kann sich heute keiner mehr vorstellen. ]  






[ Sie werden so schnell groß. 
Aber gut daran:
Dann hat Mama mehr Zeit für Ihre Sextreffs!
Immer positiv denken! ]  






[ Inzwischen legendäre Annonce.
Das weiß man, was man hat - Guten Abend. ]





[ es ging um ein PFERD.
Doch ICH dachte nur wieder an Sex.

Hach ja, memories...]