[ Vielleicht mache ich eines Tages
tatsächlich den rollback auf das Nokia 6310i.
Und das merken SIE dann daran, dass es
entweder GAR KEINE Screenshots hier mehr gibt,
oder nur noch solche von sms.
Mutmaßlich also eher gar keine.
Trotzdem:
'Könnte mir immer mehr ein Leben
ohne WhatsApp vorstellen.]
16 Februar 2024
Screenshots 02.2024
14 Februar 2024
asoziale Kinder
Wenn die gesamte Problementstehung und auch
deren mögliche Lösung bereits im Text genannt wird:
Ein thread aus Stadt Land Mama.
Inzwischen geht es mir beim Thema "was erleben
wir mit unseren Kindern" so, wie wenn Gespräche
in Menschengruppen oder auf Partys anfangen,
sich um Fußball zu drehen:
Ich verlasse dezent den Kreis der Gesprächspartner.
Bei Fußball ist der Hintergrund, dass ich die inhaltliche
Befassung mit den Details einer Tätigkeit intellektuell
ablehne, in der für mehrere Millionen Euro Männer
vertraglich verpflichtet werden, einem Ball für 90 min
hinterherlaufen, somit also der Menschheit genau NICHTS
Werthaltiges hinterlassen und dies aber zu Rivalitäten
führt an der Grenze zum Rassenhass, und zwar je nachdem
WELCHE FARBE DER SCHAL DER GEGENSEITE HAT.
Bei Elterngesprächen ist der Hintergrund für meine Abkehr
ein anderer.
Erstens kann ich aus Sicht von Eltern nichts inhaltlich beitragen.
Was zutreffend ist.
Und rein die KENNTNIS DARÜBER, was der Gesellschaft
zuträglich und sozialgemeinschaftlich förderlich wäre,
qualifiziert mich ja noch lange nicht, das gegenüber Menschen
auszuführen, die vor zwei Jahrzehnten mal ungeschützten
Geschlechtsverkehr hatten.
Klar.
Ich meine: Sie sind Eltern.
Sie wissen alles.
Oder wenn auch nicht ALLES, dann das,
WAS sie wissen, zumindest mal BESSER als ICH.
Hinzu kommt: Egal, wie sehr sie sich 15 min lang über das
Fehlverhalten der Frucht ihrer Lenden gerade eben noch
ausgelassen haben - stimmst Du als Kinderloser auch nur
für 30 Sekunden mit ein, stellen sie sich SOFORT mit
ausgebreiteten Adlerschwingen wild flatternd vor ihren
missratenen Nachwuchs und relativieren schnell und brüsk
das gerade eben noch selbst Gesagte.
Das erlebe ich nicht als sinnvollen Dialog, nicht als interessanten
Austausch.
Und aus solchen Gesprächen ziehe ich es vor, mich zu verabschieden.
Ich erlebe mich als zu alt für uninteressante Unterhaltungen.
Was den im oben verlinkten Artikel zugrunde gelegten
Sachverhalt betrifft, habe ich für Ursache und auch Lösung
meine ganz eigene, persönliche Meinung und Maßnahmen.
Und die behalte ich auf jeden Fall für mich.
12 Februar 2024
Feuchtgebiete
Ein setback war terminlich also so überfällig
wie eine Eruption im Yellowstone.
MEIN Yellowstone hieß FERDI, der -um es
kurz zu halten- sehr hilfsbereit, aber in Sachen
Wasser-Installationen auch sehr unerfahren war.
Was mir schon während der gemeinsamen Montage
meines neuen Wasserhahns aufgefallen war, aber
da war ich noch der Hoffnung, dass das glatt laufen
könnte.
Typischer Fall von "hastegedacht".
Wenige Tage nach der zunächst erfolgreich aussehenden
Montage warf die Wand auf der Außenseite des Gäste-WCs
auf einmal Blasen, eine weitere Wand kam hinzu.
Dann wurden auf einmal auf Wasserflecken im Treppenhaus
nach unten sichtbar und Bodenleisten begannen sich zu lösen.
und zwischen Schadenerkennung, Schadenbehebung und
Aufstellen der Trocknungsgeräte keine 5 Tage vergingen.
Reine Glückssache, dass der (ziemlich seltsame) Handwerker
vor Ort zwar sofort erkannte, dass hier von Amateuren gepfuscht
worden war, er die Videoaufnahmen in der Wand vom Waschbecken
aber so erstellte, dass daraus ein Versicherungsschaden wurde.
Reine Glückssache, dass mein Vermieter nach kurzem Augenkontakt,
1x Kopfnicken das dann SEINER Gebäudeversicherung zu melden
bereit war.
Und nun sitze ich hier ca. 3 Wochen lang mit Noise Cancelling
Kopfhörern und warte darauf, dass die Maschinen meine Wohnung
wieder trocken bekommen, während die Wohnung aussieht wie die
von Sam Lowry in "Brazil".
Lektion des Monats:
Die Arbeit von Fachleuten selbst machen zu wollen ist einfach dumm.




