21 März 2025

vom Molotow-Nachbarn



Der Frühling steht vor der Tür,
also hatte ich angefangen, abends auf dem PC
schon mal Fahrradrouten über Kom00t zu erstellen.

Auf dem PC geht das manuelle Setzen von
Zwischenpunkten planerisch einfach am Besten,
weitaus besser als auf tablet oder gar Smartphone.

Und das wiederum ist der einzige Weg, wenn man
vielbefahrene Autostraßen vermeiden will:

Denn eine entsprechende Filterfunktion fehlt
dieser ansonsten unbedingt empfehlenswerten App,
irritierenderweise.

So switche ich ständig zwischen G00gle Earth und
Kom00t hin und her, bin auch schon fast fertig mit
dem letzten Streckenpunkt unmittelbar vor unserer
Straße, da sehe ich -zum allerersten Mal- die
Satellitenfotos unserer Straße.

Und wundere mich, bzw. staune.

Was in solchen Momenten oft hilfreich ist:

      Die Frau befragen.

Denn eine mögliche Antwort könnte ja dem Gossip-Sektor
entstammen und ihr somit bevorzugt zugänglich sein.

"Süße? Die Google Earth Fotos hier können noch keine
4 Jahre alt sein, es steht noch Jeannies Auto vor unserer Tür
- und da sind gegenüber die Nachbarhäuser ABGEBRANNT?!
Hast Du das gewusst??"


"Das ist jetzt.nicht.Dein.Ernst! DIE STORY kennst Du nicht??"


Wie es schien, hatten sich die gelegentlichen Haustür-
gossips mit Oma H. nebenan bereits bezahlt gemacht.

"Nö, keine Ahnung?"

"Der Nachbar war damals pleite und wollte die
Gebäudeversicherung abzocken.

Dann hat er sich im Darknet die Bauanleitung für
einen do-it-yourself-Molotowcocktail besorgt
und den auch gebaut.

Dabei ist dann sein Dach und leider auch das
der Nachbarn abgebrannt!"


"Oh, wow. Lass mich raten: Das hat Dir Oma H. erzählt?"

"Natürlich!"

"Ok, und...wohnt der da noch?!"

"Nee, der ist beim Anzünden ebenfalls mit drauf gegangen!"


Und selten hatte mich die Nachricht vom Tod eines Menschen
so umfangreich nachbarschaftlich beruhigt.

19 März 2025

about: 6 Fragen

[ vor allem im beruflichen, aber hin und wieder
auch privaten Kontext ist es ...herausfordernd,
den Mund zu halten.

Persönlich finde ich das leichter,
wenn man es sich vorher gut überlegt hat.

Dies ist meine persönliche Überlegenshilfe. ]



17 März 2025

zwischen Prosa und Poesie (aber ohne klares Narrativ)

...ist, wo dieser Blog angesiedelt ist,
zumindest in den Augen von GROK.

Falls Sie sich nicht so für KI interessieren:

GROK ist die KI dieses narzisstischen Infantilen,
der noch nie verhütet hat, gerade die U.S. Verwaltungen massakriert und
unter Anderem dadurch zum Multimilliardär wurde,
in dem er die beiden Erfinder und Gründer von Tesla
mithilfe der Risikokapitalgeber aus ihrer eigenen Firma
drängen ließ und sie hiernach persönlich ersetze.

Zurück zu GROK:

Anders als ChatGPT (und eigentlich sämtliche anderen
großen KI's) erfordert GROK keinerlei Anmeldung.

Es gibt keinen Accountzwang, dafür gibt es ein
time-gating, also eine limitierte Anzahl von möglichen
Anfragen in einem bestimmten Zeitraum.

Bittet man GROK, diesen Blog zusammenzufassen,
erhält man dieses Ergebnis:

____________________________________________________


"Der Blog „Der Tanz des Phönix“ auf phoenixtanz.blogspot.de ist ein persönlicher, introspektiver Raum, der sich durch eine poetische und reflektierende Schreibweise auszeichnet. Die Inhalte drehen sich hauptsächlich um Erinnerungen, persönliche Erlebnisse und emotionale Betrachtungen des Lebens, oft mit einem melancholischen oder nostalgischen Unterton. Der Autor oder die Autorin – das Geschlecht bleibt unklar – verknüpft alltägliche Beobachtungen mit tiefgreifenden Gedanken über Zeit, Alter und Vergänglichkeit.

Themen

  • Erinnerungen und Nostalgie:

    Ein zentrales Thema ist die Auseinandersetzung mit der
    Vergangenheit. Der Blog beschreibt detailliert Episoden
    wie die Arbeit in einem Kegelclub-Hotel mit 18 Jahren oder
    spontane Gedankensprünge zu Figuren wie „Tony Peeters“,
    die ohne erkennbaren Anlass auftauchen.

  • Alltag und Reflexion:

    Der Autor schildert banale Momente – etwa Autofahrten
    ohne Musik oder nächtliches Aufwachen – als Auslöser für
    tiefere Überlegungen über das Leben.

  • Vergänglichkeit und Alter:

    Häufig wird das Älterwerden thematisiert, etwa mit Sätzen wie
    „Es muss am Alter liegen, dass ich mich zunehmend
    Ereignissen und Begegnungen erinnere, die Jahrzehnte zurückliegen.“

  • Spontane Assoziationen:

    Der Blog springt zwischen Themen wie einem iPad-Spiel
    (Mini Metro), alten Arbeitskollegen und Naturmetaphern
    („Phönix aus der Asche“), was eine gewisse Unvorhersehbarkeit schafft.

Schreibstil

Der Schreibstil ist ungezwungen, fast gesprächig, aber durchzogen von lyrischen Elementen. Sätze sind oft lang und verschlungen, was den Gedankenfluss des Autors widerspiegelt. Es gibt eine Mischung aus Alltagssprache („irgendeinem Hin- oder Rückweg“) und poetischen Wendungen („alte Erinnerungen plötzlich präsent werden“). Die Texte wirken unstrukturiert, fast wie ein Bewusstseinsstrom, was die Authentizität und Spontaneität unterstreicht. Der Autor kommentiert seine Gedanken gelegentlich selbst, etwa mit „Screenshots sind Poesie, finde ich“, was eine leichte Selbstironie einbringt.

Zusammenfassung

„Der Tanz des Phönix“ ist ein intimer Blog, der persönliche Erinnerungen und Reflexionen in den Vordergrund stellt. Die Themen kreisen um Vergangenheit, Alter und die Schönheit im Alltäglichen, verpackt in einem Schreibstil, der zwischen Prosa und Poesie oszilliert. Er spricht Leser an, die Freude an ungefilterten, assoziativen Gedankengängen haben, bietet aber wenig Struktur oder klare Narrative für diejenigen, die konkrete Antworten suchen."

16 März 2025

Anti-Screenshots

[ mit großem Abstand ist DIES der post,
den ich am HÄUFIGSTEN nochmal
ergänzt hatte, bevor er veröffentlich wurde.

Die Welt ist einfach zu bekloppt.
Oder ICH bin es.
Das kann natürlich auch immer sein.]




[ ...eine kleine Auswahl lose aneinander gereihter
Screenshots, zuvor kopfschüttelnd gesammelt.

Eigentlich sind es "Anti-Screenshots", denn es sollte
in einer gesunden, im philantropen Sinne
wertegeleiteten,vernunftgesteuerten Welt

keinen einzigen von ihnen tatsächlich geben dürfen.

Eienr Welt, von der wir weiter entfernt sind,
als wir es jemals waren. 

What a stupid time to be alive.]