[ schon wieder so ein post,
der seit Jahren auf seine Freilassung wartet.
'Kann natürlich auch sehr gut sein,
dass er veröffentlicht, dann aber wieder
von mir vergessen wurde.
Ich wundere mich ja immer wieder
über meine alten Beiträge. ]
der seit Jahren auf seine Freilassung wartet.
'Kann natürlich auch sehr gut sein,
dass er veröffentlicht, dann aber wieder
von mir vergessen wurde.
Ich wundere mich ja immer wieder
über meine alten Beiträge. ]
Der Kontakt zu dem Freund in Bonn ist seit Jahren beendet,
aber manche unserer gespräche hallen noch nach.
Mit Manchem, sogar Vielem von dem, was er dachte und urteilte,
war ich weder inhaltlich noch formal einverstanden.
Seine Theorie zu "sich unnötigen Ballast vom Hals halten"
hingegen führe ich mir sowohl im geschäftlichen als auch
privaten Umfeld immer wieder vor Augen - und sie hilft mir.
Es geht um die "strenge Problemzuordnungstheorie" (stPZO).
Sie hat etliche Unterverzweigungen und -varianten,
und man könnte daraus sehr gut und anschaulich
ein Flussdiagramm basteln.
Wenn man denn die Zeit dafür hätte.
(Aber eine Software dafür hab ich schon mal).
Sie lässt sich aber auch für die Kurzaufmerksamen und Ungeduldigen
(und deshalb passte sie so wunderbar zu ihm) in 2 Schritten durchdenken:
Ein Problem / Sachverhalt / Befindlichkeitsthema liegt auf dem Tisch.
- Bin ich Besitzer dieses Problems?
- Falls nein: Könnte ich durch Aktion oder
Unterlassen zum Besitzer dieses Problems werden?
gibt es keine Veranlassung, sich auch nur
eine Minute lang damit zu befassen.
Und so komisch das klingt:
Das Ergebnis ist, dass man dann ganz oft in Unterhaltungen,
in heutzutage als "News" gelabelten Nachrichten,
in Teams-meetings, Geschäftsrunden, Tagungen u.a.
auf einmal sich selbst als schweigend beiwohnend erlebt.
Unadressiert, unbetroffen, unbeteiligt, unberührt.
Ein tolles, großartiges, befreiendes Gefühl!
So toll, dass daraus ab sofort ein eigenes postlabel wird.

Perfekt analysiert und umgesetzt. Gratulation WofE
AntwortenLöschenGanz genau: Not my business, not my circus, not my monkeys!
AntwortenLöschenOder, wie es mal jemand nannte: Das ist ein PAL - ein Problem Anderer Leute.
PAL, das hatte ich auch mal aufm Schirm :-D.
LöschenEiner der großen Vorzüge des Älterwerdens - man interessiert sich zunehmend fokussiert auf das eigene Leben und die eigenen Bedürfnisse.