28 Februar 2023

wenn "buy local" keinen Spaß mehr macht


Im Grunde nehme ich innerlich immer mehr Abstand
zu Onlineshopping bei den Am4z0nen und eigentlich
allen Arten von Distanzkauf.

Dagegen fände man mit wenig Nachdenken gleich mal
so viele Gründe, dass man danach kaum noch guten
Gewissens auf Distanz einkaufen könnte.

Zum Einen, will man einen Multimilliardär noch reicher
machen, der seinen Arbeitern nicht mal Mindestlöhne
zahlt und Gewerkschaftsgründungen zu unterdrücken weiß?

Dann noch, dass jeder außer Landes ausgegebene Euro
vor Allem die lokalen Anbieter vor Ort schwächt.

Nicht zu vergessen, die katastrophale Ökobilanz von
versendeten Waren - am geilsten finde ich ja immer jene
Leute, die sich ihr Bio-Veganfood mit dem Paket nach
Hause
liefern lassen.

Essen, das zubereitet werden muss, nach Hause liefern lassen.
Da komme ich ganz grundsätzlich nicht klar drauf.

Eigentlich nichts sooo sehr Anderes als das, was wir ein
paar hundert Meter weiter im Supermarkt auch holen, und
DAhin wird es ja AUCH geliefert.

Aber: Kapiere ich trotzdem nicht.

Ist aber wahrscheinlich sogar die Zukunft:
Offen gesagt wäre es sogar ganz erheblich besser,
die ganzen SUV-Moms würden Papis PS-Boliden schön
daheim in der Garage stehen lassen und sich von zentralen
Einkaufsfahrdiensten beliefern lassen, anstatt zwei Parkplätze
vorm EDK zu belegen und 5 Liter Diesel rauszublasen,
weil man dringend noch Mascarpone und Prosecco für
den Nachmittagsbesuch braucht.

Ein Lieferdienst fährt nie nur für eine Bestellung - also
bleiben dadurch mehr Autos von der Straße weg, als sie
durch den Kauf befahren.
Eigentlich müsste nicht die Lieferung einen Einkauf verteuern,
sondern die eigene Abholung, aus Umweltsicht.

Aber an diesem Morgen will ich noch mal einen Anlauf
unter der "buy local"-Flagge machen:

Beim Handwerksscheiß neulich ist meine home-office-Jeans
endgültig gerissen, und in einer meiner Lavalampen ist
die Halogenbirne durchgebrannt.

Das Gute ist, dass Baumarkt und Modemarkt in fast der 
gleichen Straße im Ort liegen. 

Also geht es erst in den Baumarkt, die defekte Leuchte in
der Jackentasche.

Im Baumarkt ist alles, wie man es erwartet:
Die wenigen Mitarbeiter im CD-eigenen Farb-Overall und
mit frottierten Arbeitsjacken werden von Rentern und
Haushandwerkern belagert, stehen also für Auskünfte
die nächsten 4 Stunden nicht zur Verfügung.

Macht nichts - ich weiß ja, was ich will.
Also straight rüber an die Leuchtmittelregale.
Zum Glück habe ich diesmal die Brille nicht vergessen.
Diese Beschriftungen sind sonst nicht mehr zu lesen.

Ich gehe locker 5 min das ewig lange Regal auf und ab
- es gibt offenbar keine nicht-LED-Leuchten mehr.
Das ist doof, denn eine Lavalampe braucht Leuchten mit
Hitzeentwicklung.

Also gehe ich irgendwann doch zur Rezeption und frage
nach dem Regal mit den Halogenleuchten.
Die Dame will mir jemanden an die Elektroinsel schicken.

Dort stelle ich mich hin und warte mit meiner kaputten
Leuchte.



Die Minuten vergehen. Ich seufze.
So ist das halt heutzutage.

Die junge Dame wurde auf ihrem Weg vom Lager zum
Elektro -natürlich- von Rentnern in Blaumännern auf der
Suche nach was-weß-ich-was abgefangen und kommt mit
entsprechender Verspätung bei mir an.

Als sie kommt, schildere ich mein Anliegen.
Sie geht mit mir zusammen an das Fach, wo noch Halogen-
Leuchten liegen müssten - und stutzt.

"Die waren hier letzte Woche noch da." sagt sie rätselnd.
"'Scheinen keine mehr da zu sein."

Eine Auskunft, die mich nur eingeschränkt befriedigt.

"Aber die Lavalampen, die diese Leuchten benötigen,
die verkaufen sie ja noch?!"

Tja, da weiß sie jetzt auch nicht weiter.
Ich könnte ja nochmal online im Shop des Bauhauses
gucken, ob da noch welche wären.

Ich danke und verabschiede mich.
Zwanzig Minuten verballert für: Nichts.

Weiter geht's zum Modehaus.
Dort kenne ich mich aus.
Daher wird es hier auch schnell gehen. Denke ich.

Ich gehe schnurstracks in die Herrenabteilung, denn wo
die von mir gesuchte Jeans hängt, weiß ich.
Modell, Farbe, Größe, alles bekannt.

So, wie ein Mann halt einkaufen geht:
Einkauf beginnt.
Eine gerade Linie vom Auto bis in den Laden.
Dann eine gerade Linie an die Kasse. 
Dann eine gerade Linie zurück zum Auto.
Einkauf beendet.

Am Jeansstand von TimeZone wühle ich mich durch
sämtliche Größen und Längen. Und staune.
Die mit Abstand häufigste Herrengröße in Jeans (34/34)
fehlt.

Denke noch, kann ja gar nicht sein, wühle mich durch die
darunter sortierten gefalteten Modelle - keine 34/34.
Lächerlich.

Nehme das Modell daneben, ähnlicher Schnitt, dünnerer
Stoff, aber egal, taugt auch. Suche die 34/34.
Nicht zu finden.



Gehe zu einer Verkäuferin, muss sie fast nötigen, mit
zu den Herrenjeans zu kommen.
Wo die 34/34 sei. Sie sucht lustlos, murmelt etwas von
"die ist meistens immer als Erstes weg" und ich so

"Ja genau, ist ja auch die gängigste Herrengröße, davon
sollte es dann auch mehr auf dem Lager geben, nein?"


Und sie so "Nee, nur noch das, was hier liegt!"
Ob ich mal eine andere Größe probieren wolle.
Nee will ich nicht, ich kenne in diesem speziellen Modell
genau meine Größe.

"Oder Sie gucken nochmal in unserem Onlineshop."

Ja, genau. Das hab ich doch heute schon mal gehört.
Uuuund exit Rain.

Na dann wenigstens noch Mineralwasser kaufen,
bevor die Fahrt völlig nutzlos war.
Der L1DL ist gleich nebenan.

Ich rein in den Discounter.
Slalomlaufen um die Rentner mit ihren kreuz und quer
geparkten Einkaufswägen.
Die Abkürzung mitten im Markt gleich links, rüber zu den
Getränken, vorbei an den Aktionstextilwaren in der Mitte.

Da sucht auch eine Frau vergeblich nach Schlafanzügen
für ihren Mann, eine Marktmitarbeitern in Thermoweste 
räumt gerade ihre Paletten ein und gibt ihr den Tipp, es
nochmal im Onlineshop von L1DL zu versuchen, manchmal
seien Aktionswaren dort länger erhältlich.

Ich muss im Vorbeihuschen ein wenig den Kopf schütteln,
schnappe im Vorbeigehen meine zwei Sechserpacks Wasser
und werde an der Kasse von einer freundlichen Dame mit
offenen Augen, die gleich einen rappelvollen Einkaufswagen
aufs Band laden wird, vorgelassen, wofür ich mich mehrmals
bedanke.

Fazit des Einkaufsmorgens:

Mit Hin- und Her- und Zurückfahrt und 3x Ein- und Ausparken
insgesamt gute 90 min verballert, und WAS erreicht?

Richtig. 2 Packs Mineralwasser.

Wieder daheim bin ich dermaßen angepisst, das es einfach
nicht mehr möglich zu sein scheint, sich lokal zu versorgen,
dass ich statt der Glühbirne gleich zwei komplett neue
Lavalampen (samt Ersatzbirnen) ordere und die vermisste
Jeans in insgesamt 7 Minuten online finde,
abschließend bestelle und bezahle.

Also exakt SO, wie ich es eigentlich NICHT wollte.

Egal jetzt.
Lampen sind da und aufgebaut. Jeans hängt nebenan
gewaschen und zum Trocknen aufgehängt.

Frieden.


17 Kommentare:

  1. Danke für diesen Post. Ich bin so was von bei Ihnen!
    Meine Jeans z.B. kaufe ich seit Jahren nur noch online: Verfügbar, preiswerter, stressfreier. Obwohl ich oft "buy local" unterstütze, sofern möglich.
    Liegt auch viel an der Politik des Einzelhandels ("Wenn weg, dann halt weg."). Früher gab´s aber auch noch Disponenten. Die hatten Ahnung und Herzblut. Nur wenige wissen heute überhaupt noch, was das ist ...

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. DISPONENT !
      Um Malmsheimer zu zitieren:
      „Was für ein wunderbares Wort für eine wunderbare Sache!“

      Bin vollinhaltlich bei Ihnen.

      Löschen
  2. Witzig: Halogenleuchten liegen hier in Mengen, da die mal im Vorrat gekauft wurden, aber nicht mehr benutzt werden. Haben hier alle mit LED ausgestattet.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das schreit direkt nach einem kleinen Treffen zwecks Austausch von Halogenlampen, Geschichten und Socken.

      Löschen
    2. Wäre mit dabei.
      Und brächte auch Socken mit^^.

      Löschen
    3. Ne, Socken kommen von mir. Und dem Doc bin ich eh noch ein Paar schuldig - liegen hier schon fertig rum, aber ich komme i.M
      nicht zur Post 🥴

      Löschen
    4. Mir scheint, Du kommst zu vielen Dingen nicht, mhh? ;-)

      Keine Sorge - hier haargenau das Gleiche, wenn nicht gar schlimmer...

      Löschen
  3. Der Mann beklagt hin und wieder, wieso ich online shoppe und nicht lokal in der Stadt. Ganz einfach: Weil das Angebot seit der Pandemie noch erschreckender geworden ist. Anfangs meinte er, das läge an den damaligen Beschränkungen und dass weniger Leute auf Enge und Masken und Testpflicht Bock gehabt hätten. Aber wir habens auch vor kurzem erst wieder versucht bei einem Bummel: Das Angebot bleibt erschreckend und erschreckend einseitig. Als gäbe es nur den einen aktuellen Trend, den man jetzt haben und tragen muss. Kann aber nicht jeder - und gefällt auch nicht jedem.

    Was das Liefern von Lebensmitteln betrifft.. Der Mann hat da erst gestern wieder geschimpft, als er so ein Auto bei uns vorm Haus stehen sah - und meinte, die Leute seien doch echt zu bequem geworden. Ich seh das ein bisschen differenzierter: Es gibt sicherlich genügend Menschen, die nicht ohne Weiteres die Wohnung verlassen können.
    Als ich im Dezember in L war und mein Ältester Corona mit aus der Klinik brachte, da lagen wir beide ziemlich krank im Bett und konnten aber eben beide auch nicht raus, was zu essen oder trinken einzukaufen. Das hat dann der Jüngste für uns gemacht und es uns in die Küche gestellt. Aber es hat halt nicht jeder jemanden, der sich kümmern kann.
    Und meistens sieht man von außen nicht, dass Bedürftigkeit besteht ;)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sehe ich ganz genau so.

      Es wird auch immer mantrahafter, sich die Vorteile von lokalem Einkauf immer wieder selbst einzureden: Wen genau unterstützt man eigtl. dabei? Klar, wenn ich diese Menschen kenne, ist das was Anderes, dann ist mir auch der Preis egal (Friseur, Honig vom Imkerfreund, Folien usw.).

      Aber einen Mindestlohn zahlenden Baumarkt? Einen Uralt-Klamottenladen ohne Auswahl und ohne Beschaffungsservice? Einen vor-Ort-Metzger mit schwierigen Öffnungszeiten und kaum noch Auswahl und (wie man hierzulande sagt) frecher Gosch an die Kunden?
      Da würde ich inzwischen die rote Linie ziehen.

      Löschen
  4. Willkommen in der schönen neuen Welt des ... tadaaa ... Omnichannels. Die aus bestehenden Filialen der meisten Ketten nur noch bessere Warenlager macht. Frag mal das Verkaufspersonal in den Geschäften großer Ketten, womit die heute den größten Teil ihrer Arbeitszeit verbringen. Ich verwette ein Monatsgehalt darauf, daß die Antwort lautet "Bestellungen aus dem Online-Shop kommissionieren und für den Versand vorbereiten" ...

    Diesen Trend gab es bereits vor Corona, der hat ihn nur massiv verstärkt. Wenn man jetzt keine 08/15 Figur hat (besonders kurze/lange Beine/Arme, Übergröße, besonders dünn/dick) und eigentlich darauf angewiesen ist, die Klamotten vor dem Kauf gerne mal anprobieren zu wollen, dann steht man im Laden vor leer kommissionierten Regalen. Tja, warum sollte ich mir dann noch den Streß antun, in die Stadt zu fahren um ein Geschäft aufzusuchen?

    Und ich bin die Erste, die mit Kußhand Gebühren für eine Lebensmittel-Lieferung zahlt - es gibt nichts gruseligeres als Supermärkte für mich. Mein Gemüse und Obst kommt bereits per Lieferung zu mir, seit Jahren Kundin der Ökokiste ... In der die Gurken schon mal krumm sind oder die Äpfel nicht alle die gleiche Größe haben. Und, was ich mittlerweile sehr erstaunlich finde, genauso teuer wie konventionelles Gemüse aus dem Supermarkt. Von dem bei einigen Läden mittlerweile doppelt so viel weg geworfen wird seitdem das Kilo Tomaten 19,99 Euro kostet ...

    Die einzigen Läden, die ich tatsächlich noch gerne aufsuche, sind der örtliche Teeladen, Buchgeschäfte und Baumärkte - allerdings nur, wenn ich Lust habe auf Bücherbummeln und Inspiration zum Basteln, nicht wenn ich was Bestimmtes suche.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das mit den Kleidungsgeschichten ist hier auch so - und WENN ich mal was Passendes gefunden habe, werde ich nächstes Mal gleich DREI davon kaufen, denn ich kann ja sichergehen, dass schon in 3 Wochen mir in dem Laden NIEMAND MEHR sagen kann, dass es dieses Modell überhaupt JEMALS HIER zum Verkauf gab...

      Zum Glück hab ich das EIN.EINZIGES.MAL mit Schuhen gemacht, Stoffsneaker.
      Da hab ich 4 von gekauft, das letzte Paar ist immer noch Ori-verpackt im Keller und das ist mindestens 5 Jahre her ♥.

      Und ja, Teeläden und Buchläden besuche ich auch immer persönlich.
      Ok, Teeläden vielleicht nicht immer, denn mein bevorzugter schlägt im Ladengeschäft 35% auf seine eigenen Onlinepreise drauf....

      Bastelware, ebenso, das MUSS live gekauft werden!

      Löschen
  5. Es ist auch eine Sache des Wohnens und der Infrastruktur. Möchte ich in die Nähe von einer Vielzahl an Geschäften kommen, fahre ich erstmal min. 30-60 Minuten, bezahle für Parken usw. und bin dann immer noch nicht im Geschäft. Kann dann noch froh sein, wenn ich überhaupt eine Klamotte finde und wie frustrierend ist das am Ende bitte? Schuhe kaufe ich weiterhin lokal, aber der Rest macht einfach keinen Sinn.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sehe ich auch so - und ich denke, sollte ich nochmal umziehen, dann wird es mir genau so gehen.
      Denn wenn ich noch mal umziehe, dann soll es wirklich abgelegen sein :-).

      Was Du beschreibst, kenne ich aus der Landeshauptstadt hier um die Ecke:
      Du hattest schon für Hin und zurück mindestens den halben Tag weg, wurdest dann fürs Parken zweistellig in Euro beraubt, da MUSST DU einfach was in der Ladenstraße finden, sonst hat sich der ganze Aufwand nicht gelohnt!

      Löschen
  6. Geschäfte haben immer weniger - leider "Sortimentwechsel"
    Auch werden viele Dinge verboten, ohne dass es entsprechenden Ersatz gibt - demnächst T5 Leuchten und auch bestimmte Halogenleuchten - daher ist die Zeit der Lavalampen bald um :(
    Auch sind manche Dinge im Versand massiv billiger.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Der Waschmaschinendealer im Nachbarort ist auch so ein Beispiel - er ist Meister seines Fachs, verkauft aber nur Maschinen, die er selber gern und gut reparieren kann, weil sich diese Maschinen eben gut reparieren LASSEN.

      So weit, so nachhaltig.
      Nur, dann fangen Waschmaschinen eben bei Minimum 850 Euro an.
      Bei den Trocknern das Gleiche.

      Und hey, alle wieviel Jahre darf dann eine billigere Maschine kaputt gehen und ein Neukauf wäre IMMER NOCH günstiger als die Reparatur einer sehr viel teureren!?

      Vieles ist einfach nicht mehr bezahlbar, und hinzu kommt:
      Fernabsatzgesetz is king.

      Einen Monat lang Rückgabe des Artikels, wenn Du unzufrieden bist, egal weshalb.

      Beim persönlichen Kauf:
      Rückgabe NUR, wenn ein MANGEL vorliegt, und dann darf der Verkäufer den zweimal reparieren, bevor getauscht werden darf.

      "Nachbessern / reparieren", also mit Ersatzteilen, auf die er selber wochenlang warten darf.
      Und Du selbst - natürlich auch.

      Löschen
    2. So nach dem Motto - wie ruiniere ich die eigene und lokale Wirtschaft.
      Exportiere Deine Produktion weit weg und dann bald Wohlstand ade

      Löschen
    3. Wahr ist, das Globalisierung stets auch zu einer Angleichung der Lebensverhältnisse führen muss - von beiden Seiten der Wohlstandsskala aus kommend!

      Das gilt selbstverständlich nur für die breite Masse aller Bevölkerungen, nicht für die Wohlstandsspitzen :-).

      Löschen

Hinterlassen Sie dem Feuervogel an dieser Stelle gerne Ihre Gedanken:
Er freut sich über Ihre achtsame Wortwahl, einen freundlichen Ton und Ihren von Miteinander beseelten Gedankengang.
Und in allen anderen Fällen löscht er kommentarlos.
Falls Sie Probleme haben Ihren Kommentar angemeldet abzugeben: Suchen Sie in Ihren Browsereinstellungen nach "Cookies von Drittanbietern blockieren" und deaktivieren Sie diese Option.

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.