gewogen |
"You cannot manage what you cannot measure."
= Scheixxspruch aus der Gedankenwelt der Führungsebenen,
zutreffend hingegen für die private Gewichtskontrolle.
Die Langgedienten unter Ihnen werden sich vielleicht noch
erinnern an "NO MORE XXL", eine fast vergessene post-Reihe.
die haben sich das damals AUSGEDRUCKT.
Und konnten es mir dadurch nochmal zusenden. ]
Und eine der damaligen Lektionen war, sich wirklich täglich
auf die Scheixx-Waage zu stellen. Hab ich auch durchgezogen.
Oder na, sagen wir: An 25 von 30 Tagen im Monat.
Es vermittelt ein wirklich gutes Gefühl dafür, welche Ihrer
Verhaltensweisen sehr schnell zu keiner Gewichtsabnahme führt
und welche es eben doch tut.
Und da wäre ich nun (wieder) fast am Ziel.
dann kommt die nächste Aufgabe:
Stellung halten. Um jeden Preis.
Könnte spaßig werden.
gekocht |
Marmelade ein.
Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Person (die Liebste).
Die ich im Gegenzug übrigens zu Frondiensten verpflichten konnte.
Nicht das, was Sie jetzt denken (okay, das auch.)
Marmelade gegen Sex?
Finde das einen total ausgeglichenen und auf gegenseitiger
Wertschätzung basierenden Handel.
Außerdem kennt man das Essen-gegen-Sex-Tauschprinzip
auch von anderen Primatenweibchen (Schimpansen, Bonobos, Kardashians).
Aber nein, ich konnte noch besser als Sex verhandeln:
Die Liebste führt nun eine -hier seit Langem schmerzlich vermisste-
EXCEL-Tabelle mit dem hiesigen Marmeladebestand!
Und übrigens waren dieses Jahr Erdbeere und Pflaume dran.
gestiegen |
Abwechselnd über Kater und Warenpakete, je nach Tag.
Um in meine Haustür einzukommen.
geräumt werden müssen.
Problem beim Kater ist dabei, dass der NUR beiseite geht,
wenn glaubhaft Aussicht auf einen Snack besteht.
Was uns eigentlich nicht mehr gestattet ist von seinem Frauchen
nebenan (Kater hat den BMI von Ricarda Lang und auch deren Gang).
gehört |
Neue Musik wurde ins Auto geladen und random abgespielt.
Mitfahrende zeigten sich irritiert.
Als hätte dazu mein Fahrstil nicht schon ausgereicht, tsstss.
gescannt |
Mit der kleinen Verzögerung von etwas mehr als 23 Jahren
habe ich endlich angefangen, das Projekt "alte Fotos digitalisieren"
anzugehen.
7 Fotoalben sind schon im Müll gelandet und haben Platz
frei gemacht für...ok, Sexspielzeug.
Beim Einscannen (Handy) tauchten Bilder lang vergessener
Zeiten wieder auf.
Einmal ein Foto, was von mir aus dem vorausfahrenden Auto
geschossen wurde, mit erklärungsbedürftiger Beifahrerbegleitung.
Und eine alte Tankrechnung, die wehmütig erinnerte an Zeiten,
wo die ganz normale Lebenshaltung noch nicht
gefühlt 2,35 Vollzeitgehälter einforderte.

[ selbstverständlich kann man alles auch relativieren,
damit sich das Leben schöner anhört.
Bspw. Statistisches Bundesamt und andere
regierungslinientreue Orgelpfeifenmedien liefern
wöchentlich gute, belastbare Exempel dazu ab.
Hierzu ein Rechenbeispiel:
Die o.g. Spritmenge kostet heute
-in echtes Geld zurück gerechnet- DM 133,--.
==> Die Teuerungsrate über 24 Jahre liegt
also bei lediglich 2,919% p.a.
Fühlen Sie sich nicht gleich viel besser?! ]
gestreichelt |
Der mit Abstand häufigste Satz, den ich von Kunden in
30 Jahren Außendienst-Vertriebstätigkeit gehört habe, war:
"Ach! Das macht der sonst aber nie!?"
Letzte Woche begrüßte mich bereits gleich in der Bürotür
dieser "good boy" und ließ erst nach ausgiebiger Streichelrunde
von mir ab.
.jpg)

Also mit dem Kater(chen) und dem "Good Boy" hätte es dich wirklich viel schlimmer treffen können. :-)
AntwortenLöschenZum Beifahrer im R5 / R7 (?): Allemal besser als diese dusseligen Guy-Fawkes-Anonymus-Gedächtnis-Masken oder ähnliches. Weil immerhin: Kuschelteddy.
Stimmt, Tiere im Alltag sind was Feines.
LöschenVor allem, wenn man sie nur streicheln braucht und nicht rundrum versorgen muss :-P.
Ja, es war ein R5.
Legendäres Auto.
Eine rotorange Tankwarnleuchte, so breit wie ein Männerdaumen (daher extrem freuenfreundliches Auto).
Sagenhafte 45 PS, kaum zu handlen, vor Allem am Berg.
Und der Teddy?
Den hab ich ...gekauft.
Auf dem Nürnberger Oktoberfest.
Eigentlich wollte ich ihn per Lose GEWINNEN.
Aber ich zog nur Nieten. Die aber einen Punktewert mit sich brachten.
Also: Kaufte ich immer weiter Lose.
Und irgendwann steckte ich zu tief drin in der Sache.
Da kaufte ich so lange weiter Lose, bis ich den GEWINN-GEGENWERT des RIESENTEDDYS beisammen hatte in Form von Nieten-Losen!
Meine Freundin hat sich wie Bolle gefreut damals.
Oralsex gab's dafür trotzdem (immer noch) keinen.
Ich war früher schon nicht gut in Aufwand-Ertrags-Betrachtungen.
Viel Erfolg beim "Stellung halten"!
AntwortenLöschenAls pessimistischer Nachahmer droht mir hier auch bald der "Spaß". Aber machen wir uns nix vor, Genuss liegt oft im Stellungswechsel (Doppeldeutiger wird´s nicht mehr)
Ich wünsche den gleichen Erfolg den ich hatte mit den ebenso nicht vorhandenen Nebenwirkungen. Leben fühlt sich weitaus besser an so.
Löschen