05 Februar 2025

Dienstwagenscheiß

Und manchmal dauert es nur 30 Sekunden:

Nach dieser Zeit in diesem Auto wusste ich,
dass das Modell nichts mehr für mich ist.



[ die albernen prätentiösen Trittbretter
für um die 1.000 Euro müssen Sie sich weg denken,
das hier ist der Rhein und nicht Montana. ]

Wie es dazu kam:
Ende letzten Jahres beantragte ich die Freischaltung
für den nächsten Dienstwagenkonfigurator.

Aus technischen Gründen (unser Bestellportal) und
Zickigkeitsgründen (unsere Personalabteilung) war aber
erst Ende Januar diese Möglichkeit für mich gegeben.

Allerdings gab es schon im Dezember die Möglichkeit, ein
ursprünglich top-favorisiertes Auto zu fahren, weil das an
diesem Tag mein Ersatzwagen für die Inspektion meines
identischen Vorgängermodells war.

Somit hatte ich ungeplant die Möglichkeit, den potenziellen
Nachfolger meines jetzigen Mercedes probezufahren.

Das Ergebnis steht ganz oben über dem Foto.

Denn Alles, was mir an einem Auto wichtig ist,
bringt der aktuelle GLC genau NICHT mehr mit:

  • haptische Schalter und Knöpfe sind elementar für eine
    sichere, blind ertastete Bedienbarkeit bei Nacht und 
    und vor allem auch  bei hohen Geschwindigkeiten.

  • aus diesem Grund kann ich die herstellerübergreifende
    Tendenz Seuche zu touch- und swipe-Bedienelementen,
    die zudem binnen Tagen verschmieren und verdrecken,
    nicht nachvollziehen.

  • der GLC hat im gesamten Auto noch exakt 2 Knöpfe,
    und diese auch nur wegen gesetzlicher Vorgaben:

    1) den Start/Stop-Knopf
    2) die Warnblinkanlage

    Alles Andere sind touch-Flächen, die nicht erspürt werden können.




  • das führt dazu, dass sich auch jemand wie ich, der sich
    seit Jahren fast blind auskennt in der Bedienung dieses
    Fahrzeugs, bevormundet und verloren vorkommt:

    Selbst einfaches Einstellen der Klimatisierungs-Luftströme
    erfordert nun einen Abstieg in Touch-Untermenüs.

    Ja, dann bedienen Sie halt über die SPRACHEINGABE alles,
    was Sie einstellen wollen!


    1) Ich bin der Meinung, dass ich das nicht tun sollen müsste.

    2) Die Spracheingabe klappt in ca. 60% der Fälle.
         In den anderen 40% höre ich dauernd
         
          "Diese Einstellung kann nicht über die Spracheingabe
          geändert werden!"


  • auch die Einstellung der elektrischen Sitze (die ich mehrmals
    am Tag neu justiere) ist von dort, wo sie hingehört (nämlich
    direkt am Sitz) auf die Fahrertür seitlich abgewandert.

    Dort findet man nun ein Mini-"Sitzmodell" = einen 1a-Dreck-
    und Staubfänger, an dem man in alle Ecken und Richtungen
    ziehen und drücken kann und so genau JENE Einstellungen
    verbaselt, welche man NICHT geändert haben wollte.

    Bei der Gelegenheit wurde auch die Sitzheizung
    -nicht mehr ertastbar- hinter ein Touchfeld verpackt, und zwar
    DIREKT über die Sitz-memorys, damit man die auch ja
    täglich versehentlich verstellt.


  • das Fahrerdisplay wird jetzt besser und effektiver genutzt als
    im Vorgänger, das war aber auch keine große Leistung.
    Dafür leuchten jetzt alle möglichen Kontrollsymbole und Infos
    ins Sichtfeld, ohne dass diese wirksam auf eine schlanke Übersicht
    reduziert werden könnten: es wirkt immer "zuviel".

    Zudem haben vollelektronische Display-Anzeigen den Nachteil,
    dass sie permanent in die Augen leuchten (wovon Fachleute abraten).

    Und sie liegen NÄHER am Fahrer positioniert als klassische analoge
    Instrumente - mit dem Ergebnis, dass weitsichtige Fahrer wie ich
    nun NOCH verschwommener sehen als zuvor.

    Lösung: Gleitsichtbrille beim Fahren.



  • das Redesign der Fahrertür hat die Funktion vollständig
    der Form geopfert.

    Suchspiel:
    Finden Sie auf diesem Foto den Entriegelungsgriff für die Tür.
    Nehmen Sie sich Zeit.
    Viel Spaß dabei.



  • im aktuellen GLC-Modell gibt es nicht mehr die Möglichkeit,
    Musik auf dedizierter Hardware wie USB-Sticks, SD-Karten o.ä.
    wiederzugeben - Sie benötigen zwingend ein Smartphone
    (nicht: Handy).

  • Das bedeutet, Sie müssen im Prinzip einen kostenpflichtigen
    Streaming-Dienst abonniert haben - alternativ müssten Sie
    daheim Ihre gesamte Auto-Musik aufs Smartphone
    (nicht: Handy) kopieren. Was an sich kein Problem wäre.

  • Das wiederum aber hieße, dass Sie Ihr Smartphone im Auto
    nur noch als reines Musik-Abspielgerät nutzen können
    - oder aber Sie verzichten auf eine dieser Nutzungen:

    Smartphone-Navigation mit Displayanzeige,
    Blitzerwarner mit Tempo- Anzeige,
    Musik mit Titelanzeige und Künstlername.

    Also: Auf welche 2 von den 3 würden Sie am Liebsten verzichten?

    Mal abgesehen davon, dass Apple CarPlay der allerletzte Rotz
    und für mich unbrauchbar ist?

  • die ohnehin schon lachhaft breite und prätentiöse Mittelkonsole
    ist im neuen Modell noch breiter und prätentiöser geworden und
    bietet noch weniger Nutzen.

    Beispielsweise braucht ein in morgendlicher Kälte gestartetes
    Auto mehr als eine halbe Stunde, bis Sie da in der Mitte Ihren
    Arm drauf ablegen zu können, ohne dass es Ihnen unangenehm
    kalt in alle Sehnen und Knochen reinkriecht.
    (Abhilfe: Standheizung für 1.220 Euro)

  • den finalen Vogel aber schießt Mercedes mit dem Lenkrad ab.

    linke Seite:




    rechte Seite:


  • Das gesamte Lenkrad ist ein TOUCH-Lenkrad.

  • aus dem klassischen 3-Speichen-Sportlenkrad wurde wegen
    des umfangreichen Bedarfes an Touch-Flächen allen Ernstes
    ein 5-Speichen-Lenkrad - zwei Streben links, zwei rechts,
    beide mit Touchflächen zugekleistert.

  • der Effekt ist dieser:
    Selbst jemand, der bereits 2x dieses Modell gefahren ist,
    findet NICHTS mehr, weil nichts mehr ertastbar ist.

    Selbst obwohl ich blind WEISS, wo die Lautstärke liegt,
    erfordert es feinfingeriges Herumfühlen, um die minimale
    Erhebung unter der Oberfläche zu ertasten.

  • Da für Laustärke + oder - nun nicht mehr getippt, sondern
    nach oben oder nach unten GEWISCHT wird, hängt die
    Lautstärkeregulierung künftig also an der Fingerkuppen-
    beschaffenheit des Fahrers:

    Zu trockene Finger? Keine Reaktion.
    Frisch eingecremte Hände? Keine oder falsche Reaktion.
    Für Sie mehrmals ausprobiert und verflucht.
    Im Zweifel vor Fahrtantritt immer ein bisschen Mineralwasser
    über die Hände laufen lassen.

  • Gegenargument:
    Man kann ja im Zweifel mal schnell hingucken, wo was liegt!

    Ach so, und das trägt dann bei 175 km/h zur Sicherheit bei, ja?
    Und was mache ich nachts?!

  • Ja, nachts sind doch die Tastflächen alle beleuchtet!

    Ach so, und jemand wie ich, der kaum den TACHO scharf sieht,
    der soll dann im Stockdunklen bei Autobahnfahrt verschwommen
    die noch näher liegenden 0,7 cm-Leuchtflächen zuordnen, wie?
    Zum Glück ja ab jetzt auf ZWEI Streben pro Seite verteilt, also 4.

  • die Motorhaube war bisher so gut wie nicht zu sehen, sie
    verschwand quasi aus dem Sichtfeld vorne raus.

    Die Motorhaube im aktuellen Modell ragt bullig wie ein
    billiger US-Redneck-Bollide aufmerksamkeitsheischend und
    störend von unten ins Sichtfeld, die Außenmaße des Wagens 
    noch besser verbergend und daher für Einparkvorgänge die teure
    aufpreispflichtige Einparkhilfe noch insistenter empfehlend.

  • lediglich 2 Punkte wurden am aktuellen Modell zum Vorgänger
    erlebbar verbessert:

    1) das sprachgesteuerte Info-Entertainment MBUX ist immer noch
    zum Heulen strohdoof, bestätigt Eingaben und Anforderungen nun
    aber immerhin nicht mehr mit dem in den Ohren unangenehm lauten
    Quittungston.

    2) die Lenkung ist auch bei sehr querschnittsbreiten Reifen nun
    sensationell und Einparken wird erheblich leichter als im bereits
    sehr guten Vorgängermodell.

TL;DR:

Der aktuelle GLC war eigentlich als nächster Dienstwagen
fester Favourit, hat sich aber binnen Sekunden Fahrerleben
entzaubert und das in mehreren Fahrten eindrucksvoll bestätigt,
eher noch verschlimmert.

Dass ein nahezu identisch ausgestatteter Wagen nun einen Neupreis
von schlanken EUR 84.500 aufruft (Vorgänger: EUR 66.895),
rundet das harmonische Bild vollends ab.

Also muss ich weitersuchen.
Aber ganz sicher nicht mehr bei Mercedes.

20 Kommentare:

  1. Klingt durch und durch gruselig.

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    1. Sieht erstmal alles hübsch aus.
      Aber damit FAHREN und den ganzen Rotz BEDIENEN ist nichts Empfehenswertes.

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  2. Jo. Würde ich Ihnen auch empfehlen. Einen anderen Hersteller. Andere Väter haben auch schöne Töchter ... ;-)

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    1. Statt "zurück zur Quh" erwäge ich in der Tierwelt nun den BÄREN.
      Sie werden es alle erfahren :-).

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    2. Einen Bären? Ich kenne keinen Ursus. Oder soll es ein Fiat Panda werden?

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    3. Fiat Panda.
      DER war gut.

      Aber den KODIAQ kennen Sie?

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  3. Das nenne ich mal sauber argumentiert und abgeräumt. Ich kann jeden deiner Punkte verstehen, auch wenn ich den Nahbereich gut sehen kann. Es gruselt mich, irgendwann ein neueres Auto zu brauchen, wo was zum touchen ist.

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    1. Es geht ja eigtl. noch weiter, on top zu dem oben Gesagten:

      Bei JEDEM Fahrtantritt ist per Taste/Touch zu BESTÄTIGEN, dass alle möglichen Mitfahrer auf die Anschnallpflicht hingewiesen wurden.

      Bei JEDEM Fahrtantritt muss die automatisch zwangsaktivierte Motor-aus-im-stehenden-Leerlauf-Taste wieder manuell DEaktiviert werden.

      Bei JEDEM Fahrtantritt ist die inzwischen verpflichtende Geschwindigkeitserkennung zwangsaktiviert und muss manuell deaktiviert werden. Für diese eine Fahrt und dann wieder für jede jemals zukünftig unternommene.

      Bei JEDEM Fahrtantritt muss die manuell getroffene Abstimmung Motor/Fahrwerk/Lenkung NEU bestätigt werden. Nicht etwa wie im Audi, wo das setting einfach geladen und aktiviert wird.
      Und NATÜRLICH ist das ein Zwangs-touch auf dem Display, welcher auch noch binnen 3 Sekunden (!) erledigt sein muss, klar.

      Und da haben wir noch gar nicht über das ständige Piepen einer schönen neuen Elektroautowelt gesprochen, diese bietet da noch viel, viel mehr, wie man in diversen Autotests nachlesen kann :-D.

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    2. Ach!? Sie haben keine Pilotenausbildung??? :-D

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    3. Okay, die Geschwindigkeitserkennung klingt jetzt nicht total verkehrt, in Summe klingt es aber als würde das ganze länger dauern als die Diesel-Gedenk-Minute bei meinem Oldie....

      Wenn das Auto erstmal booten muss, ist doch was verkehrt. Hab aber bei einer Bekannten auch erlebt, die hinter uns den Warnblinker anschmiss und dann per handy (ohne Freispreche, was können diese Autos eigentlich???) mitteilte, sie müsste ihren Volvo erst "neu hoch fahren"

      Je mehr du schreibst umso mehr mag ich das "Schlüssel drehen - kurz vorglühen - starten" - vielleicht behalte ich den doch noch eine Weile...

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    4. @Horseman: Pilotenausbildung? Sie haben das falsch verstanden,
      nicht die PIL- sondern die IDI- -Ausbildung habe ich!!

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    5. @Laterne:
      Im alten GLC war das Booten bisweilen echt kein Spaß - vor ALLEM, wenn man das Auto schon mal kurz vorher GEFAHREN war und es dann (zum Einkaufen o.ä.) wieder ABGESTELLT hatte.

      Das Unangenehme ist ja, dass solange das MBUX bootet, man weder eine Zieleingabe machen kann noch die Luftströme der Klimaanlage einstellen kann noch die Fahrdynamik einstellen kann noch sonst was.
      Wir reden nicht über halbe Minuten morgens, aber auch nicht über relevant weniger, die man da rumsitzt.

      Der Chip in dem Ding war einfach hoffnungslos überfordert, allein das Kartenscrollen oder pinch-to-zoom bei der Navigation hat sich nicht nach MIKROrucklern angefühlt, sondern mehr so nach 2013-er Samsung Tablet.

      Schon möglich, dass im neuen Modell erheblich bessere Chips verbaut wurden, aber für ein Auto dieser Preisklasse fand ich das schäbig.

      Fairerweise muss man die Chipverfügbarkeitslage weltweit Anfang 2021 mit einbeziehen, dass muss grausam gewesen sein.

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  4. Antworten
    1. Ich bin mir der (selbst für den Hersteller unerwarteten) Beliebtheit dieses Wagens in Europa durchaus bewusst, habe aber persönliche Schmerzgrenzen, die zu unterschreiten ich mit zunehmendem Alter immer weniger willens bin ;-).

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  5. Also Elektroauto,? Falls ja, wofür sonst hat man die 0,25 % Regelung erfunden. ^^ Da rockt der Listenpreis. Sorry, ich muss mich einfach kaputt lachen. Ich sehe das jeden Tag. Alle wollen sowas fahren, aber keiner nutzt diesen ganzen Schrott, weil es keiner braucht. Schon die Rückrufe und Werkstattkosten wegen all der Problemchen sind fantastisch. Vor allem wenn man erstmal die spezialisierte Fachwerkstatt braucht. Ich verstehe es einfach nicht.

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    1. Das ist ein Thema, was mich gerade täglich beschäftigt bzw. ärgert.

      Ein reiner Stromer kommt für mich nicht infrage. Zwar wäre auch ich scharf auf 0,25%-Versteuerung, aber ich fahre weit in Urlaub mit dem Wagen, und davon haben mir gleich 2 Kollegen abgeraten, die selsbt reine E-Fahrzeuge haben.

      Es bliebe ein Hybrid mit 0,5% Versteuerung.
      Dbzgl. streite ich gerade mit der Dienstwagenverwaltung herum, weil ich das mal für mich durchrechnen möchte und dafür den Konfigurator freigeschaltet brauche.

      Die schalten den aber ERST FREI, wenn ich nachweise, dass ich eine Wallbox und Starkstromleitung schriftlich bestellt habe.

      Was ich aber gar nicht KANN, ich bin MIETER, nicht Eigentümer.
      Und außerdem will ich ja VORHER WISSEN, ob sich das alles rechnet, bevor ich auf meinen Vermieter damit zugehe (weil ich das mutmaßlich komplett selber bezahlen darf).

      Ein Teufelskreis also.
      Keine Ahnung, wie das ausgehen wird.
      Ihr erfahrt es.^^

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    2. Da ich mit der Thematik vertraut bin, kann ich das verstehen. Über vollelektrisch hätte ich mich auch gewundert. Wird der Kram Zuhause bezahlt oder privat? Was macht den Unterschied? Das ist eine seltsame Argumentation. Ich wünsche Dir Erfolg. 🤪 Ich liebe diese Diskussionen, nicht.

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    3. Ich müsste die Wallbox selber anschaffen und auch den (verpflichtend zu 100% reingrünen!) Strom privat bezahlen.
      Einmal im Quartal könnte ich die Kosten aber abrechnen und bekäme die dann auch erstattet.

      Der einzige Grund, weshalb ich mich mit dem Rotz ÜBERHAUPT befasse:

      Es steht die Theorie/Aussage im Raum, dass ich über die Laufzeit des nächsten Leasings ca. 4.500 Euro günstiger komme als nochmal mit einem reinen Verbrenner.

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    4. Wie lange wird das Fahrzeug genutzt? 4 Jahre oder weniger?

      Ich bin sehr auf den Ausgang gespannt...

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    5. Die Antwort ist exakt die Frage: "4 Jahre oder weniger".

      4 Jahre ist das Maximum.
      Sollte das 160.000 km-hard-limit vorher erreicht werden, dann früher.

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