27 Juli 2024

4 neue Mitbewohner - 4 Reaktionen

Neulich brachte mir ein sehr lieber Mensch in einem
Anfall von Gottvertrauen neue selbstgezogene
Setzlinge mit.

Und das OBWOHL hier jeder Leser WEIß, dass ich
regelmäßig der Versuchung anheimfalle, jede Pflanze
zur WASSERpflanze umzuerziehen.

Beim Drachenbaum, dessen Wurzeln wie sich beim
Umtopfen herausstellte schon fast zu MANGROVEN
umgeformt hatten, war mir das sogar beinahe einmal gelungen!

Aber sprechen wir es gleich aus:

Ich hab's nicht so mit dem fein dosierten, regelmäßigen Gießen.
Bei mir herrscht für Pflanzen mehr so kontinentales Klima.
Alles dabei zwischen Savanne und Monsun.

Umso stolzer war ich, dass man mir offenkundig
wohl doch die Aufzucht junger Setzlinge zutraute! 

Freudig berichtete ich per WhatsApp
meinem Vertrautenkreis davon.

Und ihre REAKTIONEN waren...sagen wir, von
mehr so zurückhaltender Hoffnung auf ein
ÜBERLEBEN der Pflanzen geprägt.








3 Kommentare:

  1. Hallo, ein bislang stummer Mitleser empfiehlt: einmal im Monat gießen reicht. Entweder Serientermin im elektronischen Kalender machen, den Monatsersten (oder -letzten) merken oder mit anderen monatlichen Ereignissen wie z. B. der Müllabfuhr synchronisieren. Viel Erfolg.

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  2. Einmal im Monat gießen ist für die noch jungen Pflanzen zu wenig. Alle zwei Wochen mäßig gießen im Sommer und darauf achten, daß kein überschüssiges Wasser im Topf stehen bleibt. Im Winter kann man die Wassergaben dann reduzieren.

    Und wer Ihnen kleine, selbstgezogene Pflanzen zur Aufzucht anvertraut, den kann man bestimmt auch um Rat fragen wie man die Hübschen nicht direkt umbringt.

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